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Wer bin ich?

Mein Name ist Michael Paul. Ich komme aus Nordhessen, wohne aber schon seit langem in der Nähe von Nürnberg. Beruflich arbeite ich für ein größeres Energieunternehmen als Elektromeister in der Projektplanung, ein wirklich toller und vielseitiger Job. Ich habe verschiedene Hobbies, denen ich unterschiedlich stark nachgehe, u.a. American Barbecue, Fussball, Wandern und…

 

Was mache ich am liebsten?

Schon früher an dem Thema interessiert, beschäftige ich mich mittlerweile seit über zehn Jahren sehr intensiv mit der Fotografie. Ich würde mich als ambitionierten Hobbyfotograf mit fundierten Fachkenntnissen bezeichnen.

Meine große Leidenschaft ist die Landschaftsfotografie.

 

Warum Landschaftsfotografie?

Wenn man darüber nachdenkt, wie viel Zeit man im Leben zu Hause, im Auto, im Büro, in der Werkstatt, oder sonstwo verbringt NUR NICHT in der freien Natur, bemerkt man den Stellenwert. Viele verlieren den Bezug zur Natur, selbst in der eigenen Heimat. Wie kann man bei den alltäglichen Stressfaktoren den Kopf richtig frei bekommen, oder das eigene Stresslevel herunterfahren?

Ich kann das am besten in der Natur. Ich liebe es draußen unterwegs zu sein, zu wandern, mich intensiv mit der Landschaft zu befassen, auf Details zu achten, mir zu überlegen, welchen Bildausschnitt ich wählen möchte, den richtigen Standpunkt zu finden, die richtige Technik anzuwenden und dann… den Auslöser zu drücken.

Das macht den Kopf frei. Ich kann dabei abschalten und einfach genießen.

 

Meine Bilder

Mein Ziel beim Fotografieren ist es, das Gesehene so darzustellen, wie es vor Ort war und wie ich es subjektiv wahrgenommen habe, ohne viel Schnick-Schnack. Oft ist es eine Herausforderung, z.B. das Wetter so zu akzeptieren, wie es ist und trotzdem gute Bilder zu machen. Der überwiegende Teil meiner Bilder entsteht, wenn wir (meine Frau und ich) in unserem Urlaub in der weiten Welt auf Reisen sind.

Auf unseren Roadtrips, meistens nur mit Auto und Zelt, oder mit Rucksack und Zelt, haben wir einen engen Zeitplan, um so viel wie möglich von dem Land zu sehen. Meistens legen wir dabei einige tausend Kilometer zurück. Da kann man nicht Tage an einem Ort warten, bis das perfekte Wetter, oder immer das tollste Licht kommt. So viel Urlaub haben wir natürlich nicht. Das bedeutet dann mitunter auch, dass der Himmel nicht immer azurblau ist und Schäfchenwolken entlangziehen. Oder dass es einen super-duper Sonnenunter- oder Sonnenaufgang gibt.

Im Film Forrest Gump hieß es: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen: Man weiß nie, was man bekommt.“ So muss ich die Gelegenheiten auch nehmen, wie sie sind und das Beste draus machen.

Bei der Reisefotografie entstehen manchmal auch, im dokumentarischen Sinn, Schnappschüsse. Doch am liebsten nehme ich mir ausreichend Zeit, um ein Bild zu machen, bei dem ich das Maximum an Möglichkeiten ausnutzen kann. Verschiedene Blickwinkel, verschiedene Brennweiten, verschiedener Fokus. Es wird nie langweilig. Man kann sich mit der vorhandenen Technik richtig austoben.

 

Meine Herausforderungen

Okay, manchmal frustriert es mich schon, wenn ich irgendwo stehe und sich ein perfekter Anblick bietet, das Wetter aber mies ist und ich weiß, wir müssen bald weiter fahren. Und noch schlimmer ist es, wenn man zu Hause die eigenen grauen Bilder am PC betrachtet, aber Mitstreiter aus den sozialen Netzen den gleichen Ort unter idealen Bedingungen fotografiert haben und deren fantastischen Aufnahmen zeigen. Da kam schon mal der Gedanke auf, einfach aufzuhören.

Aber nicht lange, denn es ist und bleibt einfach das schönste Hobby für mich. Aufgeben gibt’s nicht. Manchmal braucht man Scheuklappen, um sich mehr auf die eigenen Bilder zu konzentrieren und sich von anderen nicht ablenken zu lassen. Ich freue mich dann umso mehr, wenn ich von Zeit zu Zeit in meinem Archiv stöbere und sehe, was ich eigentlich alles schon erlebt habe. Das sollte man sehr schätzen!

 

Ausrüstung, Blog und Galerien

Früher immer nur mit Canon-Produkten ausgerüstet, bin ich jetzt seit einiger Zeit mit Fujifilm unterwegs. Mehr zu meinem Wechsel, könnt ihr hier lesen. Wenn ihr außerdem wissen wollt, was ich sonst noch an Ausrüstung und Zubehör habe, schaut mal hier vorbei.

Eine kleine Auswahl der Eindrücke, die ich in der Welt gesammelt habe, zeige ich euch in meiner Galerie. Außerdem schreibe ich (ab und zu) über meine Reiseziele kurze Beiträge, die ihr in meinem Blog findet.

Jetzt habe ich genug geschwafelt. Viel Spaß beim Stöbern…